Falls die Anmeldung o.ä. an den DvISE Server nicht funktioniert gibt es folgende Lösungsansätze:
- NWCALLS/NWIPXSPX
Die Datei NWCALLS.DLL vom 23.09.1999 (aktueller NetWare Client) oder vom 20.09.1996 (frühere Versionen) muss im Windows-Root-Verzeichnis
liegen. Die Datei NWIPXSPX.DLL muss im Verzeichnis »SYSTEM32« liegen. Hier ist zu prüfen, ob diese Dateien mehrfach vorhanden sind und ggf. aus anderen Verzeichnissen geladen werden können. Gerade bei Vorhandensein unterschiedlicher Versionen in verschiedenen Verzeichnissen treten häufig Probleme auf.
Es ist sicherzustellen, dass es sich bei der NWIPXSPX.DLL (7056 Bytes) um die Datei des Novell Clients (IntraNetware Client, ca. 7 kB) handelt.
Des Weiteren können Probleme auftreten, wenn der NetWare-Requester in einer
anderen Sprache installiert wurde als der Windows-NT-Rechner. In diesem
Fall wird ggf. keine einwandfreie IPX-Connection bereitgestellt.
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IP.INI
Im Client Verzeichnis (»DAVID\CLIENTS\WINDOWS«) auf dem David Server
befindet sich eine IP.INI in der bei der Installation standartmäßig die
IP-Adresse des Servers eingetragen wird. Ist diese nicht übereinstimmend
mit der des Servers, kann dieses zu einem verzögerten Start des Clients
und zu Problemen im laufenden Betrieb des Clients führen. Diese INI-Datei ist im
Zusammenhang mit der DVTCPIP.DLL unter Punkt 3. zu sehen.
- DVTCPIP.DLL
In einem reinen IPX/SPX-Netz kann die DVTCPIP.DLL im Verzeichnis der
Tobit InfoCenter Programmgruppe zu einem verzögerten Client Start führen,
da das Tobit InfoCenter dann zunächst versucht eine Connection über das IP-Protokoll
aufzubauen. Diese DLL-Datei ist ggf. umzubenennen.
- Prefered Protocol
Im Client32 kann das "Prefered Protocol" festgelegt werden. Dieses ist
wichtig, wenn z.B. an Stelle einer IP- eine IPX/SPX-Connection
aufgebaut werden soll. Dieses gilt natürlich auch umgekehrt.
Sollten bei IP Probleme beim Start des David Client auftreten (verzögerter
Client Start) sollten Sie auch prüfen, ob ein Ping auf die IP-Adresse des
Servers problemlos möglich ist.
Ab der Release 4.50 des Client32 von Novell kann unter dem Punkt
»Eigenschaften« in der Taskleiste eine Liste der aktuellen Connections
angezeigt werden. Hierüber kann ausgelesen werden, welches Protokoll
(»Trans Type«) für eine bestehende Connection zu einem Server verwendet
wird. Dieses ist für die Konfiguration des David Clients insofern relevant,
dass in der aktuellen Version sowohl IP als auch IPX/SPX unterstützt wird.
Allerdings muss bei einer IP-Connection die Konfiguration des TCP/IP-
Protokolls sowohl am Server als auch an der Workstation korrekt erfolgt
sein, da z.B. eine DNS-Abfrage beim Start und Betrieb des Clients die
Zeit für einen Verbidungsaufbau verzögern kann. Ist dieses der Fall,
sollten Sie die TCP/IP-Konfiguration an der Workstation auf einen reinen
IP und Subnet Mask Eintrag reduzieren. Des Weiteren sind die Einträge in
den Host-Tabellen korrekt vorzunehmen.
In der Novell Client Konfiguration:
file caching= off
file commind= on
bei Win 95/98:
closebehindtix = 0 oder off
Delayrights = 0 oder off
Wenn der Novell Server keine IP-Adresse besitzt, muss das "Preferred Network Protokoll" unter »Protokoll Preferences« auf "IPX" gesetzt werden.
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