Q-100.151

Einrichtung des Phone Access

Frage
Problem Wie wird der Phone Access über das Tobit InfoCenter eingerichtet?
Produkt David.InfoCenter
Priorität keine
Effekt harmlos
Datum 6.06.2002

Antwort
Die generelle Grundkonfiguration des Phone Access geschieht über ein spezielles Formular, dass sich als Dokument mit dem Betreff »Configuration« im Archive »System -> DvISE -> Access -> Phone« befindet.

Wechseln Sie bitte im Tobit InfoCenter in dieses Archiv und öffnen Sie das Formular durch einen Doppelklick.
Folgende Einstellungen sind möglich:

  • Debug Level
    Dieser Parameter bestimmt, wie umfangreich die Debug-Informationen in das Archive »System -> DvISE -> Fehlermeldungen« am DvISE Server eingetragen werden.
    Je kleiner der eingetragenen Wert ist (0-5), desto mehr Einträge werden erzeugt.

  • Max Login Tries
    Bestimmt die maximal mögliche Anzahl aufeinanderfolgender fehlerhafter Login-Versuche (z.B. aufgrund einer falschen Passwortangabe).
    Bei einem Überschreiten dieses Wertes erfolgt ein Eintrag in dem Archiv »System -> Zugriffsprotokoll« innerhalb des entsprechenden Benutzer-Archives.

  • Read X Lines
    Gibt die Anzahl der Textzeilen an, die beim Vorlesen von eMails, TMails oder Benutzer-Archives berücksichtigt werden sollen.

  • Read Delay Entry
    Bestimmt die Länge der Pause, die zwischen den vorzulesenden Einträgen eingehalten werden soll.

  • Language
    Legt die Sprache für die Text-To-Speech-Wiedergabe im Script fest.

  • Audio Ausgabe
    Entscheiden Sie, ob für Systemansagen die synthetische Sprachausgabe (Text- To-Speech) oder aufgezeichnete Wave-Dateien verwendet werden sollen. Diese Wave-Dateien sind als Nachrichtenanhänge unterhalb des Archives »System -> DvISE -> Access -> Phone -> Messages -> Deutsch« gespeichert.

  • Routing Methode
    Hier wird die Standard-Methode für die automatische Verteilung festgelegt.
    Diese Verteilmethode müssen Sie außerdem in der Port-Konfiguration am DvISE Server unter dem Punkt »Verteilmethode« einrichten.

    Bei den Einstellungen DDI bzw. MSN wird die verwendete Durchwahl im Script ausgewertet und in das zugehörige Archive gewechselt, sofern Sie einen entsprechenden Eintrag in den Verteilregeln erzeugt haben.

    Ist CLI eingestellt, wird die eigene Rufnummer des Anrufers ausgewertet (falls verfügbar und freigeschaltet).