| Native File Access Pack (NFAP) und Common Internet File System (CIFS) werden von Tobit Software derzeit offiziell nicht unterstützt.
Es existiert ein Workarround mit dem die Verbindung zwischen Tobit InfoCenter und DvISE Service Layer ggfs. erfolgreich sein kann:
Von Novell gibt es für CIFS das Service Pack 3. Laden Sie sich das Service Pack herunter und richten es ein.
Damit der DvISE Service Layer den Benutzernamen ohne NDS-Kontext (sowie diese von der Workstation übermittelt wird) erkennen kann, muß der Bindery Context gesetzt werden. Geben Sie hierzu auf der Server Console "SET BINDERY CONTEXT = O=USER" ein. »USER« ist in diesem Beispiel die Organisation (O) in dem sich die Benutzer-Objekte befinden.
Auf der Workstation müssen vor dem ersten Start des Tobit InfoCenter in der TOBIT.INI (Windows-Verzeichnis) in der Sektion [DVWIN, SERVERNAME] folgenden Zeilen entfernt werden:
- RootDir=SERVERNAME\VOLUMENAME:
- MapedRootDir=Z:\
- Volume=VOLUMENAME
Nach der Installation des Tobit InfoCenters muss die IP.INI auf dem
Server überprüft werden.
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