| 1. Dadurch, dass die Adressen in ANSI eingelesen werden kommt es zu dem entsprechenden Effekt, da das Format der dabei verwendeten *.nmr-Datei zwingend ASCII entsprechen muss - nicht ANSI.
2. Beim Adressimport kann das betreffende Archive beschädigt werden. Daher ist dieses wie folgt zu prüfen/behandeln:
Sollten Archives sich nicht, begrenzt oder fehlerhaft editieren lassen, so ist das Archive wie folgt auf Defekte zu prüfen:
(Hintergrund-Erläuterung: Jeder Nachrichteneintrag in einem Archive wird in der Datei Archive.dat in der Archive-Verzeichnis-Wurzel auf Dateisystemebene durch einen Record 430 Bytes Länge dargestellt.)
- Auf Dateisystemebene Tobit InfoCenter -> ... Archive: Größe (Archive.dat) [Bytes]/430. Dieser Quotient muß der Anzahl der Einträge in dem betreffenden Tobit Archive entsprechen. Ist das nicht der Fall, so ist folgende Verfahrensweise anzuwenden:
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Die vorhandenen Einträge sind in neues Archive auf Tobit InfoCenter-Ebene zu verschieben.
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Dann sind in dem betreffenden Archive alle Dateien ARCHIVE.* umzubenennen (z.B. in OLD_ARCHIVE.*). Anschließend sind von dort auf Dateisystemebene alle noch verbliebenen Dateien in ein anderes ebenfalls neueinzurichtendes Archive zu verschieben, so dass das betreffenden Archive (also das ursprüngliche) völlig leer ist. Die Dateien in dem 2. neugeschaffenen Archive sind die, die auf Tobit InfoCenter-Ebene gar nicht mehr zu sehen waren. Dieses Archive ist dann mit Arcutil unter »DAVID\UTIL\WINDOWS\ARCUTIL« zu reparieren. Dabei ist zwingend die diesem Tool beiliegende TXT-Datei zu beachten.
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Zur Sicherheit ist zu überprüfen, ob das erste neugeschaffene Archive intakt angelegt wurde (Größe(Archive.dat)).
- Abschließend kann hieraus der Inhalt per "Drag and Drop" wieder in das Ursprungsarchive verschoben werden. Genauso ist mit dem 2. neuangelegten Archive zu verfahren.
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