Abhängig von den Ausmaßen der verwendeten PCX-Datei im Bezug auf die gewünschten Randabstände müssen Sie folgende Punkte beachten:
- Folgend ein Beispiel für eine CVP-Datei:
@@;Testfax
@@;DOCNAME Testfax Seite 1
@@font NEUTRAL.FNT
@@GET ADR_VORNAME 350, 498
@@GET ADR_NACHNAME 350, 543
@@GET ADR_FIRMA 350, 600
@@GET ADR_PLZ 350, 665
@@GET ADR_ORT 470, 665
@@GET ADR_FAX 1145, 498
@@GET SYS_DATUM 1145, 700
@@GET JOB_SEITEN 1145, 1010
@@APIGRAFIK \\SERVERNAME\DAVID\APPS\FAXWARE\RESOURCE\ COVER\TESTFAX.PCX
@@gzu 16,39
@@rand 255@@
- In diesem Beispiel bewirken Sie ein abschließende Cursorpositionierung auf X:16,Y:39 Zeichen.
Der DvISE Befehl »@@GZU ...« bewirkt nur eine Positionierung der ersten Zeile, alle folgenden Cursorpositionen fangen wieder bei einem Randabstand von 0 an. Falls Sie »@@GZU ...@@« anstatt »@@GZU ...« schreiben, bewirken Sie eine zusätzliche Leerzeile, wodurch etwaige Deckblattnotizen eine Zeile tiefer beginnen.
- Der DvISE Befehl »@@RAND 255@@« stellt den maximalen Randabstand dar; abhängig von diesem Maximum müssen Sie etwaige PCX Dateien in Ihren Ausmaßen anpassen, falls die dortigen Inhalte einen größeren Randabstand benötigen.
- Kleinere Randabstände, wie z.B. »@@RAND 40@@« nach einer vorherigen Cusorpositionierung »@@GZU 16,39« würde den Effekt haben, dass alle Folgezeilen deutlich eingerückt erscheinen.
Achten Sie auf einen entsprechend großen Wert für »@@RAND ...@@«.
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