| Nach Abschluss der DvISE-Installation auf dem Server wird direkt das Setup-Programm zur
Installation der Client-Software (Tobit InfoCenter) aufgerufen. Führen Sie dieses Setup
durch, um das Tobit InfoCenter auf dem Windows NT/2000 Server bzw. auf dem Arbeitsplatz,
von dem aus die Installation auf einem NetWare Server durchgeführt wurde, einzurichten.
Auf allen weiteren Client-Rechnern muss das Setup-Programm anschließend aus
dem DvISE Server-Verzeichnis »\DAVID\CLIENTS« manuell aufgerufen werden.
Die Installation des Clients auf einem Windows NT/2000/XP-Arbeitsplatz verlangt spezielle Rechte
für die Installation des Druckertreibers und für Einträge in der Windows Registry. Achten Sie darauf,
dass der Benutzer, der das Setup-Programm auf dem Arbeitsplatz aufruft, diese Rechte besitzt.
Folgende Einstellungen sind während der Installation des Tobit InfoCenters vorzunehmen:
- Sprache wählen
Hier kann die Sprache, in der das Tobit InfoCen-ter
installiert werden soll, bestimmt werden. Es
stehen 17 Sprachen zur Auswahl.
- Art der Installation wählen
Bei der Option »Standard« werden vordefinierte
Einstellungen für das Installationsverzeichnis, den
MAPI Client und den Druckertreiber benutzt.
- Tobit InfoCenter Mobile
Wenn bei der Installation von DvISE auf dem
Server die Nutzung des Tobit InfoCenter Mobile
zugelassen wurde, erscheint an dieser Stelle die
Abfrage, ob das Tobit InfoCenter Mobile installiert werden soll.
- Installationsverzeichnis
Als Zielverzeichnis für die Tobit InfoCenter-Dateien auf dem Client-Rechner wird das Verzeichnis
»\PROGRAMME\TOBIT INFOCENTER« vorgeschlagen. Außerdem werden Dateien wie
z.B. die TOBIT.INI in das Windows-Hauptverzeichnis kopiert.
Bei der Standard-Installation wird das Tobit InfoCenter als Standard-MAPI-Client eingerichtet. In
diesem Fall wird die Windows Datei MAPI32.DLL automatisch überschrieben. Dadurch können andere
eMail Clients wie z.B. Microsoft Outlook oder Netscape Messenger eventuell nicht mehr gestartet
und benutzt werden. Falls Sie das Tobit InfoCenter nicht als Standard-MAPI-Client einrichten
möchten, müssen Sie die Option »Benutzerdefiniert« auswählen.
- Installationsart bestimmen
Hier können Sie die Installation des Tobit InfoCenters als Standard-eMail-Client unterbinden.
Diese Option ist wichtig, wenn Sie einen anderen MAPI-Client als Standard-Client betreiben
möchten. Der FaxWare-Druckertreiber kann bei der Installation als Standard-Drucker
eingerichtet werden.
Der Tobit Image Messaging Druckertreiber kann genutzt werden, um aus beliebigen Anwendungen
Dokumente in farbige JPG Grafiken umzuwandeln und diese automatisch als Dateianhänge
an neue Nachrichten anzuhängen. Der InfoCenter Notifier kann als Autostart-Programm
bei jedem Hochfahren des Arbeitsplatzes gestartet werden, damit der Benutzer bei
neu eingehenden Nachrichten automatisch informiert wird, auch wenn sein Tobit InfoCenter
nicht gestartet ist.
Novell NetWare
Bei Einsatz des Novell NetWare-Clients auf der Workstation wird eventuell während der Installation
des Tobit InfoCenters nach einer Deaktivierung der Option »File Caching« gefragt. Wir empfehlen,
diese Option beim NetWare-Client zu deaktivieren, da andernfalls Probleme beim Nachrich-tenversand
und beim Zugriff auf das Tobit Archive System auftreten könnten.
Falls das Tobit InfoCenter nach einem UpDate keine Verbindung zum DvISE Server herstellen kann, ist unter
Umständen die Datei TOBIT.INI beschädigt. Im Normalfall lösen Sie dieses Problem, indem Sie die
TOBIT.INI aus dem Windows-Hauptverzeichnis der Arbeitsstation löschen und das Tobit InfoCenter anschließend
erneut installieren.
Hinweis:
Weitere Informationen zu dem Thema »Installation des Tobit InfoCenter PC« erhalten Sie im KnowledgeBase Artikel 103.020.
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