| Öffnen Sie unter »Konfiguration -> Benutzer -> "Benutzername"« im DvISE Administrator (Windows) bzw. im Service Layer NLM (Novell) die Registerkarte »Allgemein«.
In dieser Registerkarte sind die folgenden Einstellungen für die Benutzerkonfiguration verfügbar:
- Login Name (nur unter Windows NT/2000/XP)
Dieses Feld wurde im Kapitel 2.1 angesprochen. Diese Information kann mit Hilfe des DvISE-
Befehls »@@OWNERNAME@@« in einen Auftrag eingefügt werden.
Dieses Feld sollte nicht geändert werden und die eingetragene Information dem Windows-NT-Login-
Namen entsprechen.
- Vollständiger Name (nur unter NetWare)
In diesem Feld wird der Benutzername eingetragen. Diese Information wird direkt in der NDS
eingetragen oder ausgelesen und entspricht in der NDS dem Feld »full Name« bei der NetWare-
Benutzer-Identifizierung.
- Initialen
Tragen Sie das Kürzel des Anwenders ein (max. 10 Zeichen). Dieses Kürzel erscheint in der
Kopfzeile von versendeten Faxen dieses Anwenders. Diese Information kann mit Hilfe des DvISE-Befehles »@@BENUTZER@@«
beliebig in einem Auftrag überschrieben werden.
- Kostenschlüssel
Einige Telefonanlagen unterstützen den so
genannten Kostenschlüssel. Dabei geht es
um eine Information, die mit der Rufnummer
an die Telefonanlage übertragen und
von dieser herausgefiltert wird. Diese Information
wird von der Telefonanlage z.B.
für statistische Zwecke oder Kostenauswertungen
genutzt, um kostenschlüsselbezogene
Statistiken auf einem Drucker
auszugeben. In diesem Feld wird eine bestimmte
Zeichenfolge eingetragen, die im
Sende- und Auftragsbuch des Anwenders
erscheint und z.B. direkt im Tobit InfoCenter
mit der Suchfunktion für statistische
Zwecke benutzt werden kann. Falls Ihre Telefonanlage solche Kostenschlüssel unterstützt,
müssen Sie zusätzlich den Schalter »Kostenschlüssel mitwählen« aktivieren.
Wenn innerhalb des Kostenschlüssels ein »%s« auftaucht, so wird dafür die angegebene Rufnummer
eingesetzt. Hierdurch kann mit dem Kostenschlüssel sowohl ein Prefix als auch ein
Suffix angegeben werden.
Beipiel:
Bei dem Eintrag »11%s22« im Feld »Kostenschlüssel« wird DvISE für die Rufnummer »4711«
den endgültigen Kostenschlüssel »11471122« erstellen.
- eMail-Adressen
Tragen Sie hier die persönliche eMail-Adresse des Benutzers ein. Der Inhalt dieses Feldes wird
für die Verteilung eingehender eMails als Erstes ausgewertet. Nur wenn hier kein passender
Eintrag enthalten ist, werden die Verteilregeln und Verteilvorgaben durchsucht. Beispiel:
richard.sander@unserefirma.com
Die hier eingetragene eMail-Adresse wird standardmäßig als Absenderkennung für eMail Sendeaufträge
dieses Benutzers verwendet.
Zusätzlich zu der generellen eMail Adresse können dem Benutzer auch weitere eMail-Adressen
zugewiesen werden. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche »Erweitert«. Hierbei ist auch die Angabe
von Benutzerkürzeln möglich. Diese Benutzerkürzel können für den internen eMail-Versand
innerhalb des lokalen Netzwerks verwendet werden.
- Bevorzugter Drucker
Diese Einstellung dient dem automatischen Ausdruck versendeter und empfangener Nachrichten.
Die in der Auswahlliste enthaltenen Drucker müssen zuvor im Service Layer eingerichtet
werden.
Ist hier kein Drucker eingetragen, so erfolgt der Ausdruck der ausgehenden Nachricht auf dem Drucker,
der in dem verwendeten Service eingetragen ist (API- oder FileScan-Service).
- DvISE User ID
Zur Identifizierung jedes DvISE-Anwenders erhält dieser beim Einrichten automatisch eine
eindeutige »User ID«. Diese Kennung entspricht dem Verzeichnisnamen seines persönlichen
User Archives und wird vom Service Layer unter Windows NT/2000/XP automatisch generiert.
Beispiel:
Für eine User ID »10004000« wird ein Verzeichnis »\DAVID\ARCHIVE\USER\10004000« generiert.
Bei einer NetWare-Installation ist diese ID identisch mit der NetWare ID des Benutzers in der NDS.
Eine Übersicht aller Benutzer können Sie auf der Serverkonsole mittels [ALT] +[Q] aufrufen bzw.
ausdrucken lassen.
- eMail Konten
Tragen Sie in diese Liste eventuell vorhandene externe eMail-Konten des aktuellen Benutzers
ein, wenn diese von DvISE abgefragt werden sollen. Für jedes der hier eingetragenen Konten
wird ein entsprechender Eintrag beim DvISE Grabbing Server erzeugt, der für das automatische
Abfragen externer POP3 Postfächer sorgt. Darüber hinaus wird ebenfalls eine neue Sende
Methode in den Datenbanken des DvISE PostMan eingetragen, die dafür sorgt, dass Sendeaufträge,
welche die hier eingetragene eMail-Adresse als Absenderangabe tragen,
automatisch über den Provider versendet werden, der das zugehörige eMail-Konto zur Verfügung
stellt.
Tragen Sie hier ausschließlich persönliche eMail-Konten des aktuellen Benutzers ein. Wenn Sie
über firmenweite (globale) POP3 Postfächer verfügen und diese automatisch von DvISE abfragen
lassen oder für den eMail-Versand verwenden wollen, so erzeugen Sie dazu entsprechende Einträge
direkt in der Konfiguration des DvISE Grabbing Servers bzw. des DvISE PostMan.
Hinweis:
Weitere Informationen zu dem Thema »Benutzerkonfiguration unter DvISE« erhalten Sie im KnowledgeBase Artikel 103.068.
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