| Der DvISE Connector for Lotus Notes verbindet zwei Welten perfekt miteinander. Der DvISE-Server wird zu einer Notes Datenbank, da das Tobit Archive System die gleiche 32-Byte Datenkennung erhält.
Grundkonfiguration:
Die Konfiguration des DvISE Connectors führen Sie in der Notes-Datenbank DCN.NSF durch:
- In den Grundeinstellungen geben Sie zunächst den Pfad zu David/Faxware an.
- Nun wählen Sie die Archive des Tobit Archiv Systems aus, die über den Notes Connector repliziert werden sollen, wobei bei den Benutzerarchiven jedes Archiv einzeln anwählbar ist.
- Nach der Abfrage der Administration stellen Sie die Protokollierung ein.
Dieser Wert sollte die Einstellung "wenig" aus Performancegründen nicht überschreiten.
- In der Task-Steuerung konfigurieren Sie die Zugriffssteuerung für die Notes-Maildatenbank, als auch für das Tobit Archiv System.
Wenn der Dominoserver nicht auf einem NT-Backend installiert ist, führen Sie die Zugriffssteuerung clientseitig durch.
- Als Bindeglied zwischen beiden Systemen dienen vier Agenten, welche Sie bei einer clientseitigen Installation mit der DCNCTRL.EXE im Verzeichniss »\LOTUS\DOMINO« starten.
- Dieser Task besitzt personenbezogene Rechte, die Sie im DCN.NSF unter »Dominoserver...\Zugriffsberechtigung« der Agenten einstellen können.
- Ist der Connector auf dem Domino-Server installiert worden, gibt es die Möglichkeit, dass Sie die Tasksteuerung mit dem DCNADDIN am Lotus Domino Server mit der Eingabe von »load dcnaddin« starten.
Hier werden die Tasks mit dem Typ "Server" ausgeführt.
Schon in der Grundkonfiguration haben Sie die Möglichkeit, die Speicherorte für eingehende Nachrichten zu wählen:
- Unter dem Menüpunkt »Vorgabewerte« haben Sie die Möglichkeit, festzulegen, wo Benutzerspezifischen Daten gespeichert werden sollen, wie z.b. Eingang, Ausgang.
- Mögliche Speicherorte sind das Tobit Archive System, der DvISE Connector for Lotus Notes, oder die Maildatenbank der Notesbenutzer.
- Auch ist es möglich die Daten aus der Notes Maildatenbank in das Tobit-Archiv-System zurückzusichern durch den Abgleich der Notesdatenbank mit DvISE.
Erweiterte Konfiguration
Nach dem Start der DCNCTRL.EXE/DCNADDIN erscheinen alle DvISE Benutzer im DvISE Connector for Lotus Notes. Hier weisen Sie in den einzelnen Dokumenten dem DvISE Benutzer ein Dominoanwender zu. Auch Benutzereinstellungen, wie Includebefehle, Formatvorlagen und die Remote Access Einstellungen können Sie hier vornehmen.
Nachdem Sie einen Benutzer aktiviert haben, wird abgefragt, ob der Anwender eine neue Mailschablone erhalten soll. Daraufhin erhält dieser das Maildefinitionsdokument in seinen eMaileingang, wo alle nötigen Anwenderinformationen aufgelistet sind. Sobald er diese Nachricht bestätigt, kann er die Mailschablone erweitern.
In manchen Fällen ist es notwendig, dass Sie die Speicherorte einzeln für jedes Archiv festlegen ( z.B. Unverteilt). Dies ist in der Registerkarte »Ordner« möglich. Zusätzlich verknüpfen Sie hier die DCN.NSF mit den Maildatenbanken, damit Faxe, eMails, SMS oder TMails auch an einen Benutzer verteilt werden können, falls als Speicherort das DCN.NSF angegeben worden ist. |