| An den Absendekennungen wurde beim Service Pack nichts geändert. Bei fast allen Providern ist es jedoch so, das dem Provider die komplette eMail-Adresse bekannt sein muss.
Heißt der Benutzer also "Anton Müller" würde seine Absendekennung "anton.mueller@Firma.de" benutzt und infolge dessen natürlich beim Provider auch bekannt sein müssen. Kennt der Provider jedoch zum Beispiel nur die „info@firma.de“-Adresse, wird er die Nachricht ablehnen.
Eine weitere Möglichkeit wäre, wenn dieser User eine andere Domäne verwendet, also nicht die Domäne "firma.de“, sondern "firma.com". In diesem Fall würde der DvISE PostMan bereits die eMail nicht versenden. Das liegt daran, das der DvISE PostMan diese unbekannte Domäne direkt ablehnt, weil kein Eintrag im DvISE Administrator unter "Datenbanken -> Gültige Domains" für eben diese "firma.com"-Domäne gefunden werden kann.
Einige Provider erfordern auch eine besondere SMTP Authentifizierung, der "POP before SMTP" Methode. Hierbei muss zunächst bei dem Provider gepollt werden, bevor der Versand vorgenommen werden kann. In diesem Fall schalten Sie im DvISE PostMan einfach die Funktion "Grabbing Server Zugänge benutzen" ein. Bei jedem Versand baut der DvISE Grabbing Server nun eine Verbindung auf und pollt zunächst nach neuen Nachrichten, bevor dann der DvISE PostMan die neuen Nachrichten übergibt. |