| Funktionsweise der Datei DAVID.INI
Auf dem Server befindet sich im Verzeichnis \\DAVID\CODE\ die Datei DAVID.INI, deren Parameter
beim Start des Service Layers ausgewertet werden. Hier wird festgelegt, wann z.B. Datenbereinigungen
vom Server durchgeführt werden sollen, in welchen Intervallen bestimmte
Verzeichnisse gescannt werden, etc.
Der Wert, der nach einer Installation standardmäßig eingetragen ist, wird auch als "Default" unter
der Eintragszeile nochmals zur Information angezeigt. Änderungen sollten sehr vorsichtig
und wohl durchdacht vorgenommen werden, denn ein falscher Eintrag kann unvorhersehbare
Probleme und Abstürze des Servers verursachen.
Wenn eine Änderung durchgeführt wird, muss dass Semikolon am Anfang der ersten Eintragszeile
entfernt werden, erst dann wird dieser manuelle Eintrag auch ausgelesen. Die Änderungen
sind nur durch einen Neustart des Service Layers wirksam.
Folgende Einträge befinden sich in der Datei DAVID.INI:
TLDControlDelay = 2000
In diesem Intervall wird das Verzeichnis David\TLD\Port\xxx nach vorhandenen TLD.TX- oder
TLD.RX-Dateien gescannt, welche für den Nachrichtenversand/-empfang generiert werden.
Die Einheit ist Millisekunden.
MainTLDControlDelay = 2000
Zeitraum in Millisekunden, bevor in den TLD-Verzeichnissen nach vorhandenen Dateien
gescannt wird, z.B. nach einem Neustart des Ports oder Systems.
GetFirstFreeTLDDelay = 1000
Intervall, welches für die Übergabe eines neuen Auftrags an einen freien Port verantwortlich
ist. Eine Änderung kann die allgemeine Auftragsübergabe beeinflussen. Die Einheit ist Millisekunden.
JOBFreeDelay = 1500
Der Service Layer legt für neue Aufträge einen Verweis in der Datei DAVID.JOB ab, so dass
diese Datei auf neue Einträge überwacht wird. Zeitraum in Millisekunden, in dem der nächste
Eintrag im Auftragsbuch gelesen wird, wenn der aktuelle Job den Status »frei« trägt.
JOBDelay = 10
Intervall bei vorhandener Auftragsbearbeitung des Service Layers. Es wird entsprechend nach
neuen Einträgen gescannt. Die Einheit ist Millisekunden.
ScanDelay = 2000
Dieser Intervall überwacht die Verzeichnisse, in denen neue Aufträge erstellt werden (API- und
FileScan-Services, unter NetWare zusätzlich der Queue-Service). Eine Änderung beeinflusst die
Geschwindigkeit, mit welcher der Service Layer neue Aufträge erkennen kann. Bei häufigem
Einsatz von Seriensendungen kann eine Änderung (langsamer) sehr hilfreich sein, um Fehler
während der Konvertierung von Aufträgen zu vermeiden. Die Einheit ist Millisekunden.
QueueScanDelay = 2000
Intervall in Millisekunden, in dem erstellte Druckaufträge überwacht werden.
ScrUpdateDelay = 1000 (nur unter NetWare)
Automatischer Refresh der Konfigurationsbildschirme auf dem Server innerhalb dieses Intervalls.
Eine Änderung hat keinen Einfluss auf das eigentliche DvISE-System, sondern nur auf
die Aktualität, z.B. in den Monitoren der einzelnen Module. Die Einheit ist Millisekunden.
ImmediatePurgeDIR = Volume:DAVID\TLD\PORT\001 (nur unter NetWare)
Der Service Layer setzt das System-Flag für die Bereinigung des Systems im angegebenen
Ordner.
CommandID =
Mit diesem Eintrag können Sie individuelle Befehlscharaktere erstellen, wenn z.B. das @-Zeichen
auch von einer anderen Applikation ausgewertet würde. Sie können also frei bestimmen,
welches Zeichen für die einzelnen DvISE Befehle eingesetzt werden kann. Nach Möglichkeit
sollte dieser Eintrag NICHT geändert werden.
AdditionalCommandID = !!
Die alternative Sequenz zur CommandID, welche ebenfalls frei wählbar ist. Nach Möglichkeit
sollte dieser Eintrag NICHT geändert werden.
PrinterLPP = 68
Der automatische Protokollausdruck nutzt die entsprechende Anzahl der Zeilen pro Seite, welche
hier eingetragen ist. Beachten Sie, dass sich bei einer Änderung die Aufteilung einer Druckseite
ändert und es ggf. zu einer Leerseite kommen kann.
Enable0Pages = FALSE
Leere Seiten, welche durchaus gewollt in einem Dokument vorkommen können, werden bei
der Einstellung »TRUE« nicht konvertiert.
DateValue = FALSE
Datumseinstellung des Service Layers. Bei Umstellung des Parameters wird das reale Datum
anstelle von "heute" und "gestern" in die Protokolldateien eingetragen.
DeleteTime = 3
Startzeit der automatischen Bereinigung des Service Layers (03:00 Uhr nachts). Bei Einsatz
von Backup-Software ist oftmals eine Änderung notwendig, um unnötige Server-
Auslastungen zu vermeiden. Bei einer Eingabe des Wertes »25« oder höher wird keine
Bereinigung gestartet.
NightFrom = 18
Hier wird der Zeitpunkt bestimmt, wann der Service Layer den kostenoptimierten Versand starten
soll.
NightTo = 8
Hier wird der Zeitpunkt bestimmt, wann der Service Layer den kostenoptimierten Versand
beenden soll.
RNDReport = RND.NOK
Hier können Sie bestimmen, welche Report-Datei der Service Layer bei Rundsendungen erstellen
soll. Nur fehlerhafte Aufträge werden in dieser Datei eingetragen, welche unter
DAVID\APPS\FAXWARE\RESOURCE\DATA abgelegt wird. Durch die Angabe dieses Parameters
ohne Wertübergabe (RNDReport= ) wird die Erstellung der Report-Datei verhindert.
AcceleratePGA = 12
Konvertierungseinstellung der PGA-Dateien. Je höher der Wert, desto schneller die Konvertierung.
Dieses gilt für alle Aufträge, die vom Service Layer erstellt werden sollen.
AcceleratePCX = 20
Konvertierungseinstellung der PCX-Dateien (Grafiken wie z.B. Formulare). Je höher der Wert,
desto schneller die Konvertierung.
AccelerateG3 = 20
Konvertierungseinstellung des eigentlichen Ausgabeformats (Fax G3). Je höher der Wert,
desto schneller die Konvertierung.
AccelerateDRK = 5
Konvertierungseinstellung der Druckdateien. Je niedriger der Wert, desto schneller die
Konvertierung (nur bei Betrieb von DvISEunter Novell NetWare).
DisableScanQueues = FALSE
Abschaltung des Scan-Intervalls für den Queue-Service, nachdem ein Auftrag erfolgte. Dieser
Wert sollte möglichst nicht geändert werden, da ansonsten Aufträge ggf. nicht mehr abgearbeitet
werden.
DisableScanNoBook = FALSE
Abschaltung des Scan-Intervalls für das Import-Verzeichnis, nachdem ein Auftrag erfolgte.
Dieser Wert sollte möglichst nicht geändert werden, da ansonsten Aufträge ggf. nicht mehr
abgearbeitet werden.
DisableScanErrFiles = FALSE
Hiermit wird das Fehlerprotokoll beeinflusst, so dass dieses nicht mehr nach neuen Einträgen
gescannt wird. Der Wert sollte nach Möglichkeit nicht geändert werden, da Fehleranalysen
erschwert werden, wenn die Fehlerprotokolle des Service Layers nicht mehr im Tobit Info-
Center angezeigt werden.
DisableCheckFileSize = FALSE
Dieser Parameter vergleicht, ob bei einem Neustart des Service Layers eine Änderung in den
Datenbanken des Service Layers erfolgt ist. Dieser Eintrag beeinflusst die Einstellungen im
DvISE Administrator unter »Konfiguration/System« auf der Registerkarte »Optionen/Corrupt
File Detection Default«.
NoAppendDel = TRUE
Veranlasst das Löschen der Image-Datei nach Versand. Dieser Wert sollte nicht verändert
werden, da die Dateien physikalisch gelöscht werden und im Tobit InfoCenter nur ein Verweis
auf diese Datei angezeigt wird.
DisableChkFileSize = FALSE
Dieser Eintrag ist doppelt vorhanden und somit ohne Bedeutung.
AllowSysFileChecking = TRUE
Dieser Wert aktiviert die Datenprüfung beim Start des Service Layers in Bezug auf die
Systemdateien (DAVID\CODE). Dieser Wert sollte nach Möglichkeit nicht geändert werden.
TrainingDuration = 5
Definiert die Zeit in Sekunden, die der Service Layer für das Handshake mit einer Gegenstelle
veranschlagt, um die eigentliche Übertragung zu beginnen. Diese Zeit wird zur geschätzten
Übertragungszeit addiert. Hinweis: Hierbei wird nicht die reale Übertragungsdauer angezeigt!
ChangePageDuration = 1
Definiert die Zeit in Sekunden, die der Service Layer für einen Seitenwechsel veranschlagt.
Diese Zeit wird zur geschätzten Übertragungszeit addiert. Hinweis: Hierbei wird nicht die
reale Übertragungsdauer angezeigt!
FaxBoxLog = FALSE
Definiert, ob die erstellten FaxBox-Dokumente in die Potokolldatei eingetragen werden sollen.
MinPageByteCnt = 0
Definiert die Anzahl der Schriftzeichen, die auf einer Seite vorhanden sein müssen, bevor ein
Seitenumbruch generiert wird. Dieser Wert kann geändert werden, wenn z.B. eine
ungewollte Leerseite konvertiert wird (in Verbindung mit einem eMail Client wie z.B. Novell
GroupWise).
NoTLDTimeOut = 300
Dieser Parameter definiert den Zeitraum in Sekunden, in dem die Meldung "Kein Transport
Layer aktiv" ausgegeben wird. Danach wird erst wieder eine Meldung ausgegeben, wenn
eine neue Nachricht verschickt werden soll. Der Wert "0" schaltet die Überprüfung und entsprechend
die Ausgabe der Warnmeldung ab.
DupLog =
Mit dem DupLog-Befehl haben Sie die Möglichkeit getrennte Protokolldateien für das Sende-
und Empfangsprotokoll anzulegen. Hierfür müssen Sie lediglich im DupLog-Befehl den
Dateinamen für die Protokolldatei wie folgt angeben:
Microsoft Windows:
\\SERVERNAME\DAVID\CODE\DV.LOG
Novell NetWare:
\\SERVERNAME\VOL1:DAVID\CODE\DV.LOG
BackupPath =
Definiert den Pfad zur Datensicherung, welche im DvISE Administrator unter »Konfiguration/
System« eingestellt werden kann.
DisableBinFax = FALSE
Deaktiviert den Versand eines Anhangs per Fax oder eMail. Hinweis: Dieses gilt global und ist
nicht nur benutzerbezogen.
DisableAddTrustees = FALSE (nur unter NetWare)
Deaktiviert die automatisch vergebenen Rechte unter NetWare. Wird dieser Punkt geändert,
müssen die Benutzerrechte manuell definiert werden.
DefaultUserRootArchiveTrustees =
Gibt an, welche Rechte ein User auf sein Verzeichnis bekommt. Die Werte werden in HEX angegeben
(nur unter NetWare).
Mögliche Einstellungen:
Keine Rechte: 0x0000
Lesen: 0x0001
Schreiben: 0x0002
Erstellen: 0x0008
Löschen: 0x0010
Access Control: 0x0020
FileScan: 0x0040
Ändern: 0x0080
Supervisor: 0x0100
Alle: 0x01FB
Beispiel:
Um die Rechte eines Benutzers für Lesen, Schreiben und FileScan zu definieren, schreiben
Sie:
DefaultUserRootArchiveTrustees = 43
DefaultAddressBookTrustees
Definiert, ob ein Benutzer seine Standardrechte auch auf das öffentliche Adressbuch bekommt.
Das Definieren der Rechte erfolgt wie bei "DefaultUserRootArchiveTrustees".
DefaultArchiveResourceTrustees
Definiert, ob ein Benutzer seine Standardrechte auch auf das Verzeichnis
DAVID\ARCHIVE\RESOURCE bekommt. Das Definieren der Rechte erfolgt wie bei "DefaultUserRootArchiveTrustees".
DefaultAPIDirectoryTrustees
Definiert, ob ein Benutzer seine Standardrechte auch auf das Verzeichnis
DAVID\APPS\FAXWARE\OUT\API bekommt. Das Definieren der Rechte erfolgt wie bei "DefaultUserRootArchiveTrustees".
Bei nicht korrekter Rechtevergabe ist es unter Umständen möglich, dass der Benutzer aufgrund
mangelnder Zugriffsrechte auf dieses Verzeichnis keine Daten versenden kann. Beachten Sie dazu
unbedingt das Kapitel 2.1.2 im Mitgelieferten Handbuch
DefaultClientsDirectoryTrustees
Definiert, ob ein Benutzer seine Standardrechte auch auf das Archive DAVID\CLIENTS bekommt.
Beachten Sie dazu, dass der User bei mangelndem Zugriff automatische UpDates
bzw. das Tobit InfoCenter nicht installieren kann. Das Definieren der Rechte erfolgt wie bei
"DefaultUserRootArchiveTrustees".
DefaultCoverDirectoryTrustees
Definiert, ob ein Benutzer seine Standardrechte auch auf das Verzeichnis DAVID\
APPS\FAXWARE\RESOURCE\COVER bekommt. Dieses ist notwendig, um mit Deckblättern arbeiten
zu können. Ohne Zugriff kann der Service Layer nicht die entsprechenden Daten für einen
Benutzer einfügen. Das Definieren der Rechte erfolgt wie bei "DefaultUserRootArchiveTrustees".
DefaultADDRImportRecs =
Dieser Parameter ermöglicht die Eingabe einer standardisierten Reihenfolge für den Import
von Adressen (Kapitel 3.6 im Handbuch). Die eingetragene Reihenfolge sollte dann unbedingt eingehalten
werden, da der Service Layer entsprechend dieser Angabe die zu importierenden Adressen
konvertiert.
Beispiel:
DefaultADDRImportRecs = ADDR_SHOWNAME, ADDR_FAX, ADDR_EMAIL
MinFileAge = 6
Definiert das "Mindestalter" einer Datei in Stunden, bevor der Service Layer diese während der
automatischen Datenbereinigung löschen darf. "Jüngere" Dateien werden nicht entfernt.
DisableExtraPort = TRUE
Das Verzeichnis DAVID\TLD\PORT\EXTRA wird bei Aktivierung (Standard) vom Service Layer
überwacht. Beachten Sie dabei, dass dort nur Daten abgelegt werden, die nicht korrekt
empfangen worden sind. In diesem Fall sollten Sie die Lizenzen (IHS oder PostMan) bzw.
die Kommunikation der entsprechend eingesetzten eMail-Ports überprüfen.
BarSign = 254
Hier können Sie das ASCII-Zeichen ändern, mit der die Server-Auslastung während einer
Konvertierung angezeigt wird. Im Allgemeinen wird diese Einstellung nicht geändert.
CreateJobDebugFile = FALSE
Mit diesem Eintrag wird für jeden Auftrag eine Debug-Datei erzeugt, in der die Befehle angezeigt
werden, die entsprechend des Auftrages generiert werden. Der Service Layer erstellt eine
Datei mit der Erweiterung "DEB" im Auftragsbuch eines Benutzers. Da diese Einstellung global
wirkt, ist mit einem hohen Datenaufkommen zu rechnen.
(Sie sollte nur bei evtl. auftretenden Problemen aktiviert werden.) Daher empfielt es sich, in einer
Nachricht den Befehl einzufügen, um den aktuell erstellten
Auftrag zu kontrollieren.
AutoValidation = TRUE
Beim Start des Tobit InfoCenters wird für einen nicht eingetragenen Benutzer ein Verzeichnis
mit dessen ID-Nummer angelegt. Durch Abschalten dieses Parameters wird die Erstellung
des Archives auf dem Server unterbunden.
MaxSuccessiveErrorCount = 10
Dieser Parameter bestimmt, nach welcher Anzahl von aufeinander folgenden Fehlern ein Port
deaktiviert wird (unabhängig davon, wie ein Fehler entstanden ist). Reaktivieren können Sie einen
Port durch folgende Tastenkombinationen im Service Layer/DvISE Administrator unter
»Monitor -> Ports«:
Microsoft Windows: [STRG] + [F2]
Novell NetWare: [F2]
Die Einstellung "0" (null) verhindert eine Abschaltung der Ports. Sollten sich diese trotzdem
deaktivieren, kontaktieren Sie den Hardware-Hersteller, da eine Abschaltung der Hardware
nicht durch diesen Eintrag verhindert werden kann (normalerweise ist dieses nur mit Modems
möglich).
DisableFaxHeader = 0
Dieser Parameter ermöglicht die Abschaltung der vom Service Layer generierten Kopfzeile.
Folgende Einstellung ist möglich:
0 = Faxe und FaxBox-Dokumente mit Kopfzeile
1 = Faxe ohne Kopfzeile und FaxBox-Dokumente mit Kopfzeile
2 = Faxe mit Kopfzeile und FaxBox-Dokumente ohne Kopfzeile
3 = Faxe und FaxBox-Dokumente ohne Kopfzeile
TextHeadLineSequenz =
Dieser Eintrag formatiert den automatischen eMail-Ausdruck. Dazu werden die
entsprechenden ESC-Sequenzen eingetragen, z.B.:
TextHeadLineSequenz=\e(s7B\e&d0D%s\e(s0B\e&d@
DisableThumbnail =
Dieser Wert definiert, ob Thumbnails im Vorschaufenster des Tobit InfoCenters angezeigt
werden. Bei Abschaltung können Faxnachrichten nur noch per Doppelklick geöffnet
werden, nicht mehr über die Vorschau.
PostMasterEmailAddr =
Bei Tracking Mails bzw. Einschreiben kann hier die Rücksende-Adresse festgelegt werden.
Standard ist die Adresse postmaster@domain.com; dieses kann aber in Ihre persönliche
eMail-Adresse geändert werden, wie z.B. info@unserefirma.de
UseJobCollection=0
Dient dazu, ausgehende Nachrichten umzubenennen, z.B.bei Sammellisten-Einträgen:
Suchstring: rs
Neue Adresse:richard.sander@tobit.com
Mögliche Einstellungen sind:
0 = gar nicht
1 = vor den internen Usern
2 = nach den internen Usern
Hinweis:
Je nach DvISE Version und Betriebssystem können sich Abweichungen bzw. Änderungen ergeben. |