| Antwort |
| Der Connector to Microsoft Exchange for DvISE wird als Connector in einer definierten Routinggruppe eingetragen, er kann problemlos in einer Umgebung mit mehreren Microsoft Exchange Servern installiert werden. Bei der Installation wird die Schemata der ADS um 17 Attribute und eine Klasse erweitert. Zusätzliche Informationen entnehmen Sie dem
KnowledgeBase Artikel Q-102.081. Weiter wird ein Postfach in der Microsoft Exchange Organisation unterhalb von »Administrative Gruppen -> Administrative Gruppe des Exchange Server -> Server -> Exchange Server -> Storage Group -> Mailbox Store -> Postfächer« für den Connector to Microsoft Exchange for DvISE nach dem ersten Nachrichtentransfer über den Connector eingerichtet. Es wird auf dem Mailbox Store des Exchange Servers hinzugefügt, an der sich der Connector anmeldet. Zusätzlich wird bei der Installation eine Warteschlange an den MTA unterhalb des X.400 Protokolls mit dem Namen »DavidConnectorforExchange (Remoteübermittlung)« gebunden.
David MX für jeden Standort Eine Dezentralisierung von Leitungsbasierenden Diensten wie Fax, Voice, SMS oder TMail bringt den Vorteil, dass sowohl die Rufnummer als auch eine vorhandene Telefonanlage des jeweiligen Standortes in das UMS-System eingebunden werden kann. Der Microsoft Exchange Server des jeweiligen Standortes muss hierbei die folgenden Vorraussetzungen erfüllen:
Ein Connector to Microsoft Exchange for DvISE vor der Version 7 sollte lediglich einmal in einer Microsoft Exchange Umgebung Installiert werden.
David MX auf einem Microsoft Exchange Server in einer Exchange Organisation Befinden Sie die Microsoft Exchange Server an verschiedenen Standorten, empfehlen wir pro Standort eine David MX Installation an den Exchange Server des Standortes zu binden. Der Empfang von Nachrichten ist in jeder Konstellation jederzeit gewährleistet, da der Connector to Microsoft Exchange for DvISE lediglich eine eMail mit dem jeweiligen Dokumententyp an den Microsoft Exchange Server übergibt. |