Wenn Sie das Importverzeichnis auf einer FAT-Partition anlegen, liegt die Problematik primär am Fehlen einer Möglichkeit für das Betriebssystem Besitzrechte für eine Datei zu definieren. Dies hat zur Folge, dass stets der Benutzer »Jeder« interpretiert wird.
Für die DvISE-Installation ist dies ein neuer Benutzer, wodurch er über seine Autovalidation-Funktion automatisch diesen vermeindlichen Benutzer anlegt und entsprechende Dokumente dort ablegt.
Hingegen spielt bei PCL-Dateien der PCL Conversion Server eine Rolle. Beim PCL Format würde zunächst die mit den Besitzrechten "Jeder" versehene PCL Datei an den PCL Conversion Server übergeben werden und über ihn entsprechend verarbeitet.
Hierdurch werden die Besitzrechte auf den Service Layer umgemünzt, der in der Gruppe der Administratoren befindlich ist.
Folgende Möglichkeiten haben Sie, um diese Problematik einzugrenzen bzw. aufzuheben:
- Sie könnten versuchen, durch Ihre DOS-Apllikation automatisch den passenden DvISE Befehl »@@ownername username@@« in das PCL-Dokument einfügen zu lassen, damit hier die Besitzrechte vom Service Layer anderweitig ausgewertet werden können oder
- Sie setzen komplett auf NTFS.
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