Ein Löschen der temporären Dateien ist hierbei zumeist nicht sinnvoll, da der
DvISE Service Layer selbst ja funktioniert. Folgendes kann dann einmal durchgeführt werden, wenn ein erneuter Start des Servers keinen Erfolg gebracht hat:
- Sichern Sie die Datein im Verzeichnis »\DAVID\APPS\POSTMAN\IN« (Version 6)
Bei Einsatz der Version 6.5 oder höher sollte dieses im Verzeichnis »\David\TLD\Port\Extra« durchgeführt werden.
Achtung:
Die Dateien POSTMAN.STA, POSTMAN.DAT, TLD.CFG und TLD.CHK dürfen NICHT entfernt werden.
- Beenden Sie den Dienst DvISE PostMan. Ist dieses nicht auf "normalen" Wege möglich, setzen Sie die KILL.EXE (»DAVID\UTIL\WINDOWS«) ein und beenden Sie damit den entsprechenden Task.
Hierzu führen Sie einfach in der Eingabeaufforderung die KILL.EXE mit der Option "POSTMAN" aus. Beispiel: KILL POSTMAN
- Starten sie nun den DvISE PostMan erneut.
Tritt der gleiche Effekt auf, sollten Sie wie folgt vorgehen:
- Benennen Sie die POSTMAN.DAT im Verzeichnis »\DAVID\APPS\POSTMAN\CODE« bzw.
»\DAVID\TLD\PORT\EXTRA« einmal um.
- Entfernen Sie den DvISE PostMan-Dienst in der Eingabeaufforderung mittels der Eingabe »POSTMAN.EXE -U« im Verzeichnis »\DAVID\APPS\POSTMAN\CODE«.
- Führen Sie nun das Port Setup für den DvISE PostMan neu durch (Version 6) bzw. geben Sie in der Eingabeaufforderung den Befehl »POSTMAN.EXE -I« ein (ab Version 6.5).
Somit ist der DvISE PostMan-Dienst neu eingetragen und der Dienst sollte wieder
gestartet werden können.
Hinweis:
Diese Vorgehensweise sollte wirklich nur dann ausgeführt werden, wenn das Löschen temporärer Dateien oder Einspielen des aktuellen Service Packs keine Abhilfe schafft! |