| Antwort |
| Die Einstellung »POP3/IMAP4 Anmeldung erforderlich« bewirkt, dass ein Weiterleiten nur dann möglich ist, wenn der Absender eines Forward-Jobs zuvor eine POP3- oder IMAP4-Anfrage durchgeführt hat, und somit eine Authentifizierung stattgefunden hat. Ohne eine solche Authentifizierung wird keine Weiterleitung durchgeführt. Beim Abholvorgang der Aussenstelle muss die Kombination aus Benutzername und Passwort übermittelt werden, um auf das eigene Postfach Zugriff zu bekommen. Der DvISE-Server speichert die IP-Adresse des Requesters in seiner Datenbank. Wenn nun die Aussenstelle eine eMail zum Versenden an den DvISE-Server übermittelt, fragt dieser auf dem DvISE Mail Access Server nach der IP-Adresse. Bekommt dieser die IP-Adresse mit einem gültigen Status zurück, wird der Sendeauftrag angenommen. In der Standardkonfiguration des DvISE Mail Access Server werden Forward-Jobs ausschließlich innerhalb von zehn Minuten nach der letzten Authentifizierung ausgeführt. Danach ist eine erneute Authentifizierung erforderlich. Ist der DvISE-Server nicht direkt an das Internet angebunden und Beispielsweise eine "ISA-Firewall" ist als Demilitarisierte Zone (DMZ) zur Sicherheit eingebaut worden, kann es zu Problemen kommen. Führt diese Firewall Um diesen Effekt zu beheben muss der DvISE PostMan die Daten entweder direkt von den Aussenstellen erhalten oder die Authentifizierungsmethode muss geändert werden. Weitere Informationen entnehmen Sie demKnowledgeBase Artikel Q-100.250. Hinweise: |

