| Frage | |
| Problem | Es sollen DvISE Befehle vor- bzw. nach einem Auftrag automatisch eingefügt bzw. ausgewertet werden. |
| Produkt | David |
| Priorität | keine |
| Effekt | normal |
| Datum | 3.12.2002 |
| Antwort |
| Der Inhalt einer so genannten Include-Datei wird mit jedem Sendeauftrag abgearbeitet. Darin enthaltene DvISE-Befehle und andere Hinweise können in diesem Fall durch nochmalige Angabe im Text des Sendeauftrags überschrieben werden. Dies gilt nur für Vorab-Include-Dateien. Abschluss-Include-Befehle können auf Grund der Bearbeitungsreihenfolge nicht überschrieben werden. Darüber hinaus können Nachrichtentyp spezifische Include-Dateien erstellt werden. Erstellung einer Include-Datei Eine Include-Datei muss unbedingt mittels eines ASCII-Editors erstellt werden. Falls ein ANSI-Editor genutzt wird, werden eventuelle Umlaute falsch umgesetzt. Außerdem muss die Dateierweiterung mit »*.INC« angegeben werden, da nur Dateien mit dieser Erweiterung in den diversen Dialogfenstern für die Anbindung angezeigt werden. Anbindung einer Include-Datei Beispiel Server: Beispiel Workstation: In diesem Fall muss der Befehl in der Nachricht eingetragen werden, da sonst der DvISE Service Layer den Pfad nicht erkennen kann. Die automatische Anbindung kann in folgenden Service-Layer-Menüs eingestellt werden:
Vorab Include-Datei Abschluss Include-Datei Wenn mittels einer Include-Datei eine individuelle Absenderkennung mitgesendet werden soll, so ist zu beachten, dass mittels des DvISE-Befehls »@@CSID@@« diese Absenderkennung bei allen Nachrichtenarten übermittelt werden würde und es somit zu Übermittlungsfehlern kommen könnte. Um also eine variable Kennung zu ermöglichen, muss die Include-Datei wie folgt aufgebaut sein. Beispiel: Mit diesen Einstellungen wird nun automatisch die korrekte Absenderkennung in das Fax bzw. die eMail eingetragen. Hinweis:Weitere Informationen zum Thema Include-Dateien erhalten Sie imKnowledgeBase Article Q-100.240. |
