Für eine komplette Deinstallation inklusive Bereinigung aller Programmdateien ist wie folgt vorzugehen:- Über »Start -> Programme -> Tobit InfoCenter -> Uninstall Tobit InfoCenter« starten Sie die Deinstallationsroutine für das Tobit InfoCenter.
- Anschließend sind die folgenden Programmdateien mittels der Schaltfläche »Start -> Suchen...« im Verzeichnis »WINNT« bzw. »WINDOWS« zu suchen, um diese bei Vorhandensein zu entfernen.
- DAVID*.*
- DV*.*
- TOBIT*.*
- FW*.*
- FAXWARE*.*
WICHTIG: Ab Microsoft Windows 2000 werden unter Umständen auch DVD*.* Dateien angezeigt, wie z.B. DVDPLAY.EXE. Diese Dateien dürfen nicht entfernt werden! - Abschließend starten Sie die Workstation neu.
- Vor der erneuten Installation sind folgende Punkte sicherzustellen:
- Novell Client
Wenn sich die DvISE Installation auf einem Novell NetWare Server befindet ist sicherzustellen, dass folgende Novell Client Versionen installiert sind:- Microsoft Windows 9x/ME => ab Version 3.30
- Microsoft Windows NT/2000 => ab Version 4.80
- Microsoft Windows XP => ab Version 4.83
Der Einsatz des Microsoft Clients ist nicht zu empfehlen, da z.B. hierüber kein automatischer Zeitabgleich stattfindet, was wiederum wichtig für das Auto UpDate Verhalten vom Tobit InfoCenter ist. - Laufwerksmapping
An dieser Stelle muss man zwischen zwei Situationen differenzieren:- Benutzer ohne lokale Hauptbenutzerrechte
Sollte es nicht erwünscht sein, dass die Benutzer an ihren Workstations lokale Hauptbenutzerrechte haben, so ist die Verwendung eines statisches Laufwerksmappings nicht sinnvoll einsetzbar. Das heißt konkret in diesem Fall, dass der Administrator die Installation des Tobit InfoCenter an der Workstation aus der Netzwerkumgebung durchführt. Beim ersten Start des Tobit InfoCenter durch den Benutzer würde dann dynamisch der Laufwerksbuchstabe Z: genutzt werden. - Benutzer mit lokalen Hauptbenutzerechten
Hierbei ist ein einheitliches und statisches Laufwerksmapping sehr empfehlenswert, um eine saubere Client-/Server Connection sicherzustellen. Als Administrator erzeugt man eine Batchdatei, worüber ein statisches Laufwerksmapping mittels des Befehls »NET USE M: \\SERVERNAME\DAVID« erzeugt wird. Diese Datei wird in der Systemfreigabe »Netlogon« hinterlegt. Zum Beispiel auf einem Microsoft Windows 2000 Domaincontroller wäre dies das Verzeichnis »WINNT\ SYSVOL\ SYSVOL\ Domain\ SCRIPTS«. In der Benutzerverwaltung wird nun der Namen der Batchdatei als Loginscript angeben, wodurch ein automatisches Erzeugen des Laufwerksmappings bei allen Benutzern sichergestellt wird. Auf Windows 9X/ME Clients muss der Administrator das Laufwerksmapping manuell vornehmen. Die Installation des Tobit InfoCenter übernimmt der Benutzer selbstständig, indem er aus dem gemappten Laufwerksbuchstaben und dort aus dem Verzeichnis »CLIENTS« die Installation mittels SETUP.EXE anstößt.
Weiterführende Hinweise:
|