| Antwort |
| Im Gegensatz zu Windows NT 4.0 wird im Active Directory, bereitgestellt durch einen Windows 2000 Server, die gesamte Benutzerwaltung zentral über eine Domäne verwaltet. Jedem Benutzer wird eine individuelle User-ID vom System zugewiesen, anhand der der Anmeldealgorithmus den Benutzer identifizieren und authentifizieren kann. Bei einer Migration von NT 4.0 zu Windows 2000 werden alle Benutzerkonten neu angelegt. Wenn auch der Benutzername der gleiche ist, werden intern die User-ID nach einem völlig neuem Algorithmus erstellt und zugewiesen. Für einen DvISE Server würde somit der Benutzer ein völlig neuer Benutzer sein und somit erfolgt eine erneute Anlegung innerhalb der Benutzerkonfiguration des DvISE Servers. Das Resultat wäre zunächst die Anlegung doppelter Benutzerarchive. Da aber in aller Regel, die Umstellung absolut stattfindet, werden auch die Netzwerkgrundlagen neu definiert, z.B. neuer Servername, IP-Adressen, SubNetMask, ADS, DNS, WINS, usw. Mehr zum Thema »Datenübernahme auf einen neuen DvISE Server« findem Sie im KnowledgeBase Article Q-100.075. Hinweise zum Umgang mit dem Archivpacker MKINST32.EXE finden Sie im KnowledgeBase Article Q-100.279. |

